Arthur Schnitzler: Leutnant Gustl

Arthur Schnitzler: »Leutnant Gustl«

Nach dem Besuch eines Oratoriums gerät Leutnant Gustl im Gedränge an der Garderobe mit einem Bäcker­meister aneinander. Durch die Auseinandersetzung in seiner Offiziersehre verletzt, sieht Leutnant Gustl keinen anderen Ausweg, als seinem Leben ein Ende zu setzen. Doch dann kommt alles ganz anders …

In Schnitzlers »Leutnant Gustl« wird zum ersten Mal in der deutsch­sprachigen Literatur der »innere Monolog« verwandt. Diese besondere Erzählform ermöglicht Gedanken und Gefühle des Protagonisten so wiederzugeben, wie sie in dessen Bewußtsein ablaufen.

Außderdem in diesem Band: »Amerika«, »Erbschaft«, »Der Fürst ist im Hause«, »Blumen«, »Leutnant Gustl« und »Das Schicksal des Freiherrn von Leisenbohg«.

Mit eine Nachwort von Friedhelm Kemp und Anmerkungen zur Schrift »Goudy« von Eckehart SchumacherGebler. Gestaltung: Heinz Hellmis und Eckehart SchumacherGebler.

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ISBN 9783-920856-51-3
Erscheinungsjahr: 2008
Preis: 19,80 Euro

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Format: 12,4 × 21 cm; 144 Seiten | Satz: Monotype-Bleisatz | Schrift: Goudy Old Style Antiqua und Kursiv (Serie 291) der Mono­type Corporation | Schriftgrad und Zeilenabstand: 11/13 Punkt | Druck: zweifarbiger Buchdruck; Offizin Haag-Drugulin | Satzspiegel: 19 × 36 Cicero | Einband: Fadenheftung, Pappband mit Büttenüber­zug und aufgeklebtem Umschlagschild­chen | Papier: 115 g/qm spezialgeglättetes »Fly« cream, 1,2-faches Volumen von Cordier Papierfabrik Schleipen, Bad Dürkheim; | Überzug: 120 g/qm »Papvr« Natural 383 von Winter & Co., Steinen| Vor- und Nach­satz: 120 g/qm »Papvr« Natural 304 von Winter & Co., Steinen, Farbe