Arthur Schnitzler »›Leutnant Gustl‹. Erzählungen« (Band 33)

Nach dem Besuch eines Oratoriums gerät Leutnant Gustl im Gedränge an der Garderobe mit einem Bäckermeister aneinander. Durch die Auseinandersetzung in seiner Offiziersehre verletzt, sieht Leutnant Gustl keinen anderen Ausweg, als seinem Leben ein Ende zu setzen. Doch dann kommt alles ganz anders …
In Schnitzlers »Leutnant Gustl« wird zum ersten Mal in der deutschsprachigen Literatur der »innere Monolog« verwandt. Diese besondere Erzählform ermöglicht Gedanken und Gefühle des Protagonisten so wiederzugeben, wie sie in dessen Bewußtsein ablaufen.
Außderdem in diesem Band: »Amerika«, »Erbschaft«, »Der Fürst ist im Hause«, »Blumen«, »Leutnant Gustl« und »Das Schicksal des Freiherrn von Leisenbohg«.
Mit eine Nachwort von Friedhelm Kemp und Anmerkungen zur Schrift »Goudy« von Eckehart SchumacherGebler.
Buchgestaltung: Heinz Hellmis und Eckehart SchumacherGebler.
- Format: 12,4 × 21 cm; 144 Seiten
- Satz: Monotype-Bleisatz
- Druckverfahren: Buchdruck, zweifarbig
- Schrift: 11/13 Punkt Goudy Old Style Antiqua und Kursiv (Serie 291) der Monotype Corporation
- Satzspiegel: 19 × 36 Cicero
- Einband: Fadenheftung; Pappband mit Büttenüberzug und aufgeklebtem Umschlagschildchen
- Papier: 115 g/qm spezialgeglättetes »Fly« cream, 1,2-faches Volumen von Cordier Papierfabrik Schleipen, Bad Dürkheim; 120 g/qm »Papvr« Natural 383 und 304 für Überzug und Vorsatz von Winter & Co., Steinen;
Farbe des Vorsatzpapiers - ISBN 9783-920856-51-3
- Erscheinungsjahr: 2008