Friedrich Dürrenmatt »Die Panne. Eine noch mögliche Geschichte« (Band 28)

Friedrich Dürrenmatt: Die Panne -- Eine noch mögliche Geschichte

Ein sehr typisches Dürrenmatt-Stück. Marcel Reich-Ranicki urteilte über diese »noch unmögliche Geschichte«: »Ich halte die ›Die Panne‹ für eine der besten deutschen Erzählungen nach 1945. Ein Meisterwerk sondersgleichen.« Skurrile Geschichte über einen Durch­schnittsmenschen, der sich stolz eines Mordes bekennt, den er nicht beging.

Mit einem Nachwort von Klaus Schuhmann und Anmerkungen zur verwendeten Schrift »Romulus« von Eckehart SchumacherGebler.
Buchgestaltung: Heinz Hellmis und Eckehart SchumacherGebler.

  • Format: 12,4 × 21 cm; 94 Seiten
  • Satz: Monotype-Bleisatz
  • Druckverfahren: Buchdruck
  • Schrift: 12/15 Punkt Romulus mit Kursiv, Serie 458, und Romulus halbfett, Serie 520, jeweils mit Kapitälchen, der Monotype Corporation
  • Satzspiegel: 19 × 36 Cicero
  • Einband: Fadenheftung; Pappband mit Büttenüberzug und aufgeklebtem Umschlagschildchen
  • Papier: Das 115 g/qm spezialgeglättet »Fly« 1,2-faches Volumen, cream; fertigte die Papierfabrik Schleipen, Bad Dürkheim; die Papiere 140 g/qm »Freelife Mérida Graphite« für den Überzug und »Freelife Mérida Kraft« für den Vorsatz lieferte die Firma Fedrigoni Deutschland. Farbe des Vorsatzpapiers      
  • ISBN 9783-920856-32-2
  • Erscheinungsjahr: 2003