Friedrich Schiller »Der Verbrecher aus verlorener Ehre« (Band 13)

Friedrich Schiller: Der Verbrecher aus verlorener Ehre

Tiefere Einblicke in das Menschenherz haben Schiller zeitlebens beschäftigt, weil sie ihm geeignet schienen, »die geheimen Beweg­ursachen menschlicher Handlung […] ins Klare zu bringen …« Jede dieser vier Geschichten nimmt gegen Ende eine Wendung und läuft auf eine unerwartete Pointe hinaus.

Weitere Erzählungen in diesem Band: »Eine großmütige Handlung«, »Spiel des Schicksals« und »Merkwürdiges Beispiel einer weiblichen Rache«.

Mit einem Nachwort von Friedhelm Kemp und dem Essay »Die Dynastie Didot – Eine Familie von Buch­händlern, Verlegern, Druckern, Schrift­gießern und Papiermachern« von Eckehart SchumacherGebler.
Buchgestaltung: Eckehart SchumacherGebler.

  • Format: 12,4 × 21 cm; 120 Seiten
  • Satz: Monotype-Bleisatz
  • Druckverfahren: Buchdruck
  • Schrift: 10/12, 9/11 und 8/10 Punkt Didot-Antiqua (mit Kapitälchen) und Didot-Kursiv der Monotype Corporation
  • Satzspiegel: 20 × 33 Cicero
  • Einband: Fadenheftung; Pappband mit Büttenüberzug und aufgeklebtem Umschlagschildchen
  • Papier: Farbe des Vorsatzpapiers      
  • ISBN 9783-920856-44-5
  • Erscheinungsjahr: 1986