Johann Peter Hebel »Briefe an Gustave Fecht (1791–1825)« (Bd. 3)

Johann Peter Hebel: Briefe an Gustave Fecht (1791--1825)

Hebel hatte Gustave Fecht als junger Vikar kennen gelernt. Der Briefwechsel begann, als er einem Ruf nach Karslruhe folgte. Nur scheinbar sind die Briefe freundschaftliche Plaudereien, vielmehr – freilich etwas hintersinnig – lauter Liebesbriefe. Das Geheimnis ihrer Frische liegt in Hebels ganz eigenem Humor.

Ausgewählt von Friedhelm Kemp. Mit einem Anhang über die Spinnen.
Buchgestaltung: Eckehart SchumacherGebler.

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ISBN 9783-920856-37-7
Erscheinungsjahr: 1976
Preis: 19,80 Euro

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Format: 12,4 × 21 cm; 72 Seiten | Satz: Monotype-Bleisatz | Schrift: Modern Extended-Antiqua und Modern Extended-Kursiv der Monotype Corporation | Schriftgrad und Zeilenabstand: 9/11 Punkt und 7/9 Punkt | Druck: Buchdruck | Satzspiegel: 19 × 32 Cicero | Einband: Fadenheftung, Pappband mit Büttenüberzug und aufgeklebtem Umschlagschildchen | Farbe des Vorsatzpapiers